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	<title>Kultur-Tagebuch</title>
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		<title>‚Der große Gatsby’ – Roman von F. Scott Fitzgerald</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 21:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kutabu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was bedeutet eigentlich genau, wenn jemand sagt, etwas wäre ‚schlecht geschrieben’? Kann man so pauschal wahrscheinlich nicht beantworten. Ist es eigentlich pingelig, wenn man sich bei solch einem Klassiker darüber aufregt, wenn manche Übergänge nicht so ganz stimmig daherkommen? Manchmal bin ich ja auch ein wenig doof und verstehe die einfachsten Sachen nicht, weil sich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=888&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bedeutet eigentlich genau, wenn jemand sagt, etwas wäre ‚schlecht geschrieben’? Kann man so pauschal wahrscheinlich nicht beantworten. Ist es eigentlich pingelig, wenn man sich bei solch einem Klassiker darüber aufregt, wenn manche Übergänge nicht so ganz stimmig daherkommen? Manchmal bin ich ja auch ein wenig doof und verstehe die einfachsten Sachen nicht, weil sich jemand etwas unglücklich ausdrückt (was mir selbst ja auch öfters mal geschieht). Aber leider leider fand ich so einige Haare diesen Kalibers in dem Buch, was mir die Lektüre nicht leichter gemacht hat…</p>
<p>Ich will jetzt nicht ins Detail gehen. Nur ein paar kleine Beispiele: Da wird die ganze Zeit von einer Mrs Soundso gesprochen. Dann plötzlich wird von ihr gesprochen, und benennt sie dabei beim Vornamen (man erfährt, dass sie und der Ich-Erzähler sich mittlerweile das ‚Du’ angeboten haben). Im nächsten Absatz ist wieder von Mrs Soundso die Rede. Mich kann so etwas ja verwirren (wobei mich genau dies bei ‚Annan Karenina’ oder ‚Oblomow’ nicht weiter gekratzt hat – hier haben die Figuren zum Teil 3 Namen, und man muss sich zwar konzentrieren, um zu wissen, wer gerade gemeint ist, aber wenn man es einmal gefressen hat, klappt das auch – hier wenigstens zog es sich konsequent durch die Bücher, während es sich beim ‚Gatsby’ m.E. eher um eine Stilschwäche handelt – oder um eine mangelhafte Übersetzung? Aber das kann ich nicht beurteilen, damit kenne ich mich nicht aus). Oder auch die Sache, dass Mr Gatsby mit dem Taxi nach Hause gekommen sei. Doch im nächsten Kapitel wird behauptet, dass er dafür gesorgt hat, dass sein Wagen (mit dem er aber nicht gekommen ist) in der Garage versteckt werden soll. Mhm. Sowas müsste einem Lektor doch spätestens auffallen… Ebenso die vielen Druckfehler, die diese Ausgabe (Nikol Verlag) aufweisen.</p>
<p>Nun gut. Dessen ungeachtet: Es wird die Welt der Reichen, zudem in den 20er Jahren geschildert, ihr Streben nach Macht und Reichtum, ihre Genusssucht und Oberflächlichkeit. Ihr Mangel an Beziehungsfähigkeit und Tiefe. Darin wird nun der ‚große Gatsby’ beleuchtet, der bekannt für seine tollen Partys ist, um den sich sagenhafte Gerüchte ranken, und dem das Geld wohl nur so zufliegt – vielleicht durch unsaubere Geschäfte? Wer weiß – und wer will das auch wissen? Dann schmeckt der Champagner auf der Party vielleicht ein wenig schal…</p>
<p>Gatsbys Streben nach Reichtum kommt vielleicht daher, dass ihn eine unerfüllte Liebe nicht loslässt; die Frau hat ihn am Ende nur deshalb sausen lassen, weil er keine ‚gute Partie’ war…<br />
Dies wird nun also kompensiert – oder auch aufgebaut, um jene Herzensdame erneut zu erobern.</p>
<p>Der ganze Aufbau des Romans ist absolut klassisch. Der Titelheld erscheint erst spät, nachdem er von einigen Protagonisten beschrieben wurde – ungemein erfolgreicher Spannungsaufbau! Als ihn der Ich-Erzähler dann kennen lernt, weiß er zunächst nicht einmal, dass es sich um Gatsby handelt. Die räumlichen Gegebenheiten – es handelt sich um eine Vorortgegend von New York, die sehr anschaulich erklärt wird, lassen einige interessante Assoziationen zu. Da befindet sich auf dem Weg nach NY zum Beispiel ein Plakat, auf dem ein riesenhafter Mensch mit Brille abgebildet ist, dies ist eine Werbung für – einen Augenarzt… – Big Brother? Oder Gott? Die Allgegenwart von Werbemitteln? Oder die Moral als (überholte) Allegorie, dass alle Vergehen doch entdeckt werden, da sie nicht verschwiegen werden können? Und da wäre sicher noch sehr viel mehr zu entdecken… (aber wir sitzen hier ja nicht in einem literarischen Seminar, drum höre ich mal mit meinen Ausführungen auf).</p>
<p>So gesehen ist dieser Roman sicherlich ein klasse Klassiker. Wenn auch gar nicht so mein Thema. Gelesen habe ich es, weil ich es zu Weihnachten geschenkt bekam und dazu auch noch Theaterkarten. Merkwürdig… schon wieder werde ich also ins Theater gehen, jedoch nicht, um ein Theaterstück anzuschauen, sondern die Bearbeitung eines literarischen Textes.<br />
Aber darüber demnächst.</p>
<p>Wie gesagt, das Buch ist nicht so ganz mein Thema. Bei allen Schwächen aber hat es mir doch die eine oder andere Sturmnacht auf Amrum, wo wir den Jahreswechsel verbracht haben, auf angenehme Weise verkürzt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kutabu.wordpress.com/888/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kutabu.wordpress.com/888/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kutabu.wordpress.com/888/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kutabu.wordpress.com/888/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kutabu.wordpress.com/888/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kutabu.wordpress.com/888/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kutabu.wordpress.com/888/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kutabu.wordpress.com/888/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kutabu.wordpress.com/888/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kutabu.wordpress.com/888/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kutabu.wordpress.com/888/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kutabu.wordpress.com/888/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kutabu.wordpress.com/888/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kutabu.wordpress.com/888/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=888&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>&#8216;Der gestiefelte Kater&#8217; – Film von Chris Miller</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 21:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kutabu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der gestiefelte Kater. Ist ja eigentlich aus der Sammlung der Gebrüder Grimm. Hier wirkt er sich zwar namensgebend aus, aber mit dem Märchen hat weder der Kater noch die Geschichte etwas zu tun. Nur die Figur kommt frech und frei und spanisch-machohaft daher – neben einem Ei. Es ist das Ei Humpty Dumpty, das in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=886&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gestiefelte Kater. Ist ja eigentlich aus der Sammlung der Gebrüder Grimm. Hier wirkt er sich zwar namensgebend aus, aber mit dem Märchen hat weder der Kater noch die Geschichte etwas zu tun. Nur die Figur kommt frech und frei und spanisch-machohaft daher – neben einem Ei. Es ist das Ei Humpty Dumpty, das in dem englischen Kinderreim ja von der Mauer gefallen ist und dann selbst vom König nicht mehr zusammenzusetzen war. Beide – vor allem das Ei – träumen den Traum von den Zauberbohnen, die ebenfalls auf ein englisches Märchen zurückgehen („Jack und die Zauberbohnen“). Dann nehme man noch eine krallenlose Katze, ein Waisenhaus, eine Gans, die goldene Eier legt samt Riesenmutter, das Gangsterpaar Jack und Jill (ob die eine märchenhafte Vorlage haben, habe ich nicht herausbekommen), ein wenig Flamenco, einige weitere Kätzchen und ein Schüsselchen frische Milch. Man würze diese Zutaten mit einer Unmenge an Phantasie – und schon haben wir den Salat: ein Märchen mit einer hanebüchenen Geschichte, aber viel Komik, ist entstanden! Wenn man all dies nicht allzu ernst nimmt – und das ist mit Sicherheit die richtige Herangehensweise, um diesen Film zu genießen – kann man eine Menge Spaß haben. Es ist auch witzig, wie aus dem Macho-Kater im nächsten Moment ein überaus verspieltes Kätzchen wird, das einen Lichtpunkt erhaschen will…</p>
<p>Also, das macht Spaß. Nur sollte man sich nicht auf die Suche nach Hand und Fuß begeben. Dann könnte man nämlich den leisen Verdacht bekommen, dass es in diesem Film so etwas eigentlich nicht gibt.<br />
Da lobe ich mir ja die Geschichten von <a href="http://kutabu.wordpress.com/2009/12/09/%e2%80%9ecars%e2%80%9c-%e2%80%93-animationsfilm-von-john-lasseter-%e2%80%93-pixars-studios/" target="_blank">Cars I</a>, oder von mir aus auch ‚<a href="http://kutabu.wordpress.com/2007/10/31/ratatouile-%e2%80%93-animationsfilm-von-brad-bird/" target="_blank">Ratatouille</a>’ (der Film mit der kochenden Ratte). Filme dieser Art haben mehr Gehalt und ebenfalls einen hohen Spaßfaktor.</p>
<p>Aber als Neujahrsfilm („Mensch, wir waren dieses Jahr ja noch gar nicht im Kino!!!“) hat er mit Sicherheit was getaugt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kutabu.wordpress.com/886/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kutabu.wordpress.com/886/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kutabu.wordpress.com/886/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kutabu.wordpress.com/886/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kutabu.wordpress.com/886/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kutabu.wordpress.com/886/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kutabu.wordpress.com/886/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kutabu.wordpress.com/886/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kutabu.wordpress.com/886/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kutabu.wordpress.com/886/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kutabu.wordpress.com/886/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kutabu.wordpress.com/886/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kutabu.wordpress.com/886/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kutabu.wordpress.com/886/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=886&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>‚Geisterfjord’ – Islandthriller von Yrsa Sigurdardottir</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 21:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kutabu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Also ich hatte mal so richtig Lust auf so einen richtigen Schmöker, der einfach Spaß macht, bei dem es einen schaurig den Rücken runterläuft, und den man am liebsten erst aus der Hand legt, wenn man ihn durch hat. Und dies hier war genau so ein Thriller. Schatz sagt zwar, das Buch sei längst nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=884&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich hatte mal so richtig Lust auf so einen richtigen Schmöker, der einfach Spaß macht, bei dem es einen schaurig den Rücken runterläuft, und den man am liebsten erst aus der Hand legt, wenn man ihn durch hat. Und dies hier war genau so ein Thriller. Schatz sagt zwar, das Buch sei längst nicht so gut geschrieben, wie andere Bücher der Autorin (sie schreibt wohl sonst Krimis, aber Krimis lese ich ja nach Möglichkeit nicht, da ich das Genre nun mal nicht mag.</p>
<p>Dieser Roman war für mich auch deswegen so spannend und reizvoll, weil ich die Spielorte des Buches kenne. Der Roman spielt überwiegend in den Westfjorden Islands, der eine Strang spielt in Isafjördur, einer kleinen Stadt, die sich recht idyllisch um einen Fjord herumschmiegt, und der andere Strang spielt in Hesteyri, das ist ein Ort in den Westfjorden, an dem seit über 50 Jahren niemand mehr dauerhaft lebt. Die noch vorhandenen Häuser sind sämtlich in Privatbesitz und werden im Sommer von den isländischen Besitzern als Sommerdomizil genutzt. Es gibt auch noch einige Isländer, die ihre Kindheit und Jugend hier verbracht haben und zum Teil auch zwangsumgepflanzt wurden. Im Sommer gibt es eine feine, einfache Herberge, bestens für Wanderer ausgestattet, die sich ansonsten durch die unberührte Natur bewegen und normalerweise mit Zelt unterwegs sind. In diesem Arzthaus haben wir letztes Jahr einige Nächte verbracht, haben insofern die Atmosphäre Hesteyris geatmet und die Einsamkeit und Stille sehr genossen. Nur ein Schiff verbindet Hesteyri für Juli und August mit dem Festland.</p>
<p>An diesem Ort also versuchen drei Städter – zwei Frauen und ein Mann – die dort ein altes Haus gekauft haben, das selbe zu renovieren, um dort eine weitere Herberge zu eröffnen (was für ein idiotischer Plan, aber gut…). Bei diesem Aufenthalt werden sie von gruseligen Begegnungen heimgesucht, die ihnen schwer zusetzen. Doch der Kapitän des Schiffes würde erst eine Woche später wiederkommen, es sei denn, sie rufen ihn (per Handy) an… Aber was tun, wenn sich sämtliche Handys selbstständig entladen haben es aber kein Strom gibt, m sie wieder aufzuladen? Das ist schon der rechte Stoff zum Gruseln… Der andere Strang erzählt von den Nöten eines Arztes, der aus Reykjavík in die Provinz geflüchtet ist, um den Verlust seines sechsjährigen Sohnes und die Trennung von seiner labilen Frau zu verarbeiten. Und dann geschehen auch ihm merkwürdige Dinge, und wenn sonst nur seine Frau im Traum die Stimme ihres Sohnes vernommen hatte, hat nun er auch so ganz merkwürdige Erscheinungen, die ihn an seinen Verstand zweifeln lassen…<br />
Wie nun die Dinge miteinander zusammenhängen, werde ich bestimmt nicht verraten&#8230;</p>
<p>Ich fand das Buch spitze, auch wenn es ‚schlecht geschrieben’ sein soll – ich habe an einen Thriller allerdings eh keine besonderen Ansprüche, und fand das eigentlich auch gar nicht. Der Stil war vielmehr dem Stoff angemessen, fand ich. Mich hat das Buch prächtig amüsiert und gegruselt, wie gesagt um so mehr, als dass ich die Kulissen selbst gesehen habe. Hier könnt Ihr wenigstens virtuell mal spicken : <a href="http://www.hesteyri.net/index.asp" target="_blank">http://www.hesteyri.net/index.asp</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kutabu.wordpress.com/884/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kutabu.wordpress.com/884/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kutabu.wordpress.com/884/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kutabu.wordpress.com/884/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kutabu.wordpress.com/884/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kutabu.wordpress.com/884/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kutabu.wordpress.com/884/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kutabu.wordpress.com/884/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kutabu.wordpress.com/884/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kutabu.wordpress.com/884/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kutabu.wordpress.com/884/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kutabu.wordpress.com/884/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kutabu.wordpress.com/884/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kutabu.wordpress.com/884/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=884&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>&#8216;Leben im Fisch&#8217; &#8211; Hörbuch von Kristín Steinsdóttir</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 20:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kutabu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Hörbuch hat uns eine Freundin, die uns eben gut kennt, geschenkt… und damit hat sie uns wirklich eine große Freude gemacht! Kristin Steinsdottir spricht den Text, aber das Besondere daran ist, dass sie ihn nicht aus einem Manuskript vorliest, sondern ihn frei erzählt. Ihr charmanter isländischer Akzent rundet das Bild von einer freundlichen alten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=880&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Hörbuch hat uns eine Freundin, die uns eben gut kennt, geschenkt… und damit hat sie uns wirklich eine große Freude gemacht!</p>
<p>Kristin Steinsdottir spricht den Text, aber das Besondere daran ist, dass sie ihn nicht aus einem Manuskript vorliest, sondern ihn frei erzählt. Ihr charmanter isländischer Akzent rundet das Bild von einer freundlichen alten Dame ab, die aus ihrer Jugend in Seydisfjördur erzählt. Wie es so war, wenn im Februar endlich wieder die ersten Sonnenstrahlen das Haus berührten; wie es war, wenn der Vater mit einer riesigen Kiste Äpfeln nach Hause kam, von der sie dann doch nur allzu kurz zehren konnten. Und sie erzählt vom Fisch. Denn der Hering wurde in den fünfziger und sechziger Jahren in Island gefangen – bis zur absoluten Überfischung. Man wusste das damals allerdings noch nicht. Und da es sich nicht um einen kritischen Bericht darüber handelt, sondern um einen Bericht über die Jugenderinnerungen einer alten Dame – die übrigens eine (in Island sehr bekannte) Schriftstellerin ist – handelt, kann man den Schilderungen, wie sie den Fisch mit allen Menschen aus dem Dorf und darüber hinaus mit angereistem Personal verarbeiten, einfach mal lauschen. Das hat riesigen Spaß gemacht.</p>
<p>So eine frei gesprochene Erzählung ist wirklich etwas ganz Besonderes. Man kennt es in dieser Form kaum, aber es passt zum Isländischen, zu den Sagas, die ja auch mündlich überliefert wurden…</p>
<p>Besonders schön, zumal ich dies Buch ja in der Vorweihnachtszeit gehört habe, war der Abschnitt, wo Steinsdóttir von den 13 Weihnachstmännern erzählt, die ja in Island zwischen dem 13. Dezember und dem 6. Januar umgehen und ihren Schabernack mit der Bevölkerung treiben. Und hinzu kommt ihre Schwester, das ist die Weihnachtskatze, die immer hungrig ist und auf der Suche nach Menschen, denen niemand auch nur eine Klitzekleinigkeit zu Weihnachten geschenkt hat. Denn zu denen kommt die Katze, um diesen Menschen – zu fressen… Doch wo die Menschen beschenkt werden, kann sie nichts finden, „… und so sucht sie immer weiter, immer weiter, immer weiter…“</p>
<p>Ja, das hat Spaß gemacht, dies Buch. Ich müsst mal nach Ostisland reisen… In Seydisfjördur war ich noch nicht. Aber  wenn, wäre ich es doch lieber im Sommer, wenn die Sonne den Boden berührt!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kutabu.wordpress.com/880/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kutabu.wordpress.com/880/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kutabu.wordpress.com/880/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kutabu.wordpress.com/880/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kutabu.wordpress.com/880/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kutabu.wordpress.com/880/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kutabu.wordpress.com/880/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kutabu.wordpress.com/880/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kutabu.wordpress.com/880/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kutabu.wordpress.com/880/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kutabu.wordpress.com/880/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kutabu.wordpress.com/880/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kutabu.wordpress.com/880/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kutabu.wordpress.com/880/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=880&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Halt auf freier Strecke – Film von Andreas Dresen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 20:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kutabu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ist das, wenn einem ein Gehirntumor diagnostiziert wird? Was bedeutet das für die Familie, für sich selbst, für die Kreditabzahlung des frisch erworbenen Eigenheims? Was muss das für ein Gefühl sein, zu erfahren, dass man nur noch ‚ein paar Monate’ vor sich hat? Diesen Fragen wird mit diesem Film auf den Grund gegangen. Und: [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=877&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ist das, wenn einem ein Gehirntumor diagnostiziert wird? Was bedeutet das für die Familie, für sich selbst, für die Kreditabzahlung des frisch erworbenen Eigenheims? Was muss das für ein Gefühl sein, zu erfahren, dass man nur noch ‚ein paar Monate’ vor sich hat?</p>
<p>Diesen Fragen wird mit diesem Film auf den Grund gegangen. Und: Es muss schlimm sein, ganz schlimm. Schlimm, wenn der Kopf nachlässt, wenn man erst ein paar Dinge nur vergisst, sich dann aber nicht mehr daran erinnern kann, wo in der eigenen Wohnung ein Klo ist. Schlimm auch, den gemeinsamen Familien-Kurzurlaub zu verpatzen, schlimm, die eigene Ehefrau zu beschimpfen – ob aus Frust, oder weil das Gehirn einen fiesen Streich spielt, sei dahingestellt. Und so geht es in diesem Film in einer Tour. Der Film fängt die entsprechenden Meilensteine eines solchen Krankheitsverlaufes auf, und wenn exemplarisch nur ein verpatzter Familienausflug, nur ein epileptischer Anfall gezeigt wird, ist schon klar, dass es doch nur ein Film ist, der die Dinge vereinfacht. Anders wäre das aber auch wohl nicht auszuhalten.</p>
<p>Zudem die Handkamera, mit der gefilmt wird: Sie bringt die Geschehnisse noch näher an uns Zuschauer heran.</p>
<p>Es war schön zu sehen, dass es auch sehr helfende Hände gibt; Familienmitglieder, die zu dem Kranken stehen, aber auch eine Ärztin, die nicht nur die Versorgung des Kranken im Blick hat, sondern auch sieht, wie schwer das alles auch für die Frau und die Kinder ist, und wie sie ihnen menschlich zuredet. Das hat auch gut getan.</p>
<p>Dennoch: Auch wenn der Film sicherlich nicht nur negativ ist – und bei allem Schlimmen gehört der Tod nun mal mit zum Leben, auch wenn er in diesem Falle zu früh kommt – für mich war die Frage, was mir dieser Film gibt. So und schlimmer stelle ich es mir vor, solch eine Diagnose zu bekommen. Aber da ich ja selbst auch nicht mehr ganz frisch bin und meine Freunde um mich herum ebenfalls nicht, ist dies Thema einfach noch brisanter. Die Frage für mich ist, ob ich mich über solch einen Film mit der Thematik auseinandersetzen will, und was er mir dann bringt, wenn ich doch auch die Krebsfälle in meinem Freundes-,Verwandten- und Bekanntenkreis vor Augen habe… Ich will mich vor der Thematik nicht verschließen und tue das auch nicht, denke ich. Aber dieser Film war harter Tobak, und es bleibt die Frage, ob ich ganz persönlich die Auseinandersetzung über einen Film will und brauche.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kutabu.wordpress.com/877/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kutabu.wordpress.com/877/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kutabu.wordpress.com/877/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kutabu.wordpress.com/877/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kutabu.wordpress.com/877/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kutabu.wordpress.com/877/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kutabu.wordpress.com/877/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kutabu.wordpress.com/877/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kutabu.wordpress.com/877/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kutabu.wordpress.com/877/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kutabu.wordpress.com/877/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kutabu.wordpress.com/877/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kutabu.wordpress.com/877/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kutabu.wordpress.com/877/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=877&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>&#8216;Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels&#8217; – Film von Steven Spielberg</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kutabu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist mal wieder ein Spielberg-Film par excellence! Das überrascht ja nicht, denn Spielberg hat ja nun mal die Gabe, wirklich immer das richtige Tempo und den richtigen Ton zu treffen. Eigentlich bin ich ja nur verhaltener Fan von ihm, denn ich teile seinen Humor und seine Vorliebe für Action eigentlich weniger, aber der Qualität [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=875&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist mal wieder ein Spielberg-Film par excellence! Das überrascht ja nicht, denn Spielberg hat ja nun mal die Gabe, wirklich immer das richtige Tempo und den richtigen Ton zu treffen. Eigentlich bin ich ja nur verhaltener Fan von ihm, denn ich teile seinen Humor und seine Vorliebe für Action eigentlich weniger, aber der Qualität seiner Filme kann – und will &#8211; ich mich nicht entziehen. Und so war es auch diesmal.</p>
<p>Das Drehbuch ist mal wieder phantasievoll und actionreich, und es war echt angenehm, sich in das Sofa zu kuscheln und der rasanten, spannenden und überraschenden Handlung zu folgen. Das hat riesigen Spaß gemacht! Ach, ich müsst mir bei Gelegenheit auch mal die anderen Indi-Filme anschauen… bislang kannte ich nur den ersten Film ‚Jäger des verlorenen Schatzes’. Aber dieser Kristallschädel-Film macht Lust auf die anderen Indy-Filme…</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kutabu.wordpress.com/875/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kutabu.wordpress.com/875/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kutabu.wordpress.com/875/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kutabu.wordpress.com/875/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kutabu.wordpress.com/875/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kutabu.wordpress.com/875/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kutabu.wordpress.com/875/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kutabu.wordpress.com/875/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kutabu.wordpress.com/875/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kutabu.wordpress.com/875/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kutabu.wordpress.com/875/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kutabu.wordpress.com/875/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kutabu.wordpress.com/875/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kutabu.wordpress.com/875/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=875&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>&#8216;Mein Urgroßvater und ich&#8217; – Roman von James Krüss</title>
		<link>http://kutabu.wordpress.com/2011/12/08/mein-urgrossvater-und-ich-roman-von-james-kruess/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 20:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kutabu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaaa, unser rotes Sofa! Was sich das alles anhören kann…! Wieder einmal hatten wir ein echtes Schätzchen gefunden, von einem unseren Lieblingsautoren. Wie schön, dass dieses Buch von James Krüss in die Kinderbuchklassiker-Reihe der Süddeutschen Zeitung gerutscht ist. Das beruhigt mich insofern sehr als dass ich ja schon länger das Gefühl nicht loswerde, dass dieser [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=873&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaaa, unser rotes Sofa! Was sich das alles anhören kann…! Wieder einmal hatten wir ein echtes Schätzchen gefunden, von einem unseren Lieblingsautoren. Wie schön, dass dieses Buch von James Krüss in die Kinderbuchklassiker-Reihe der Süddeutschen Zeitung gerutscht ist. Das beruhigt mich insofern sehr als dass ich ja schon länger das Gefühl nicht loswerde, dass dieser Autor ein wenig ins Vergessen geraten ist – was wirklich schade ist.</p>
<p>Dieses Buch handelt von dem Zwangsaufenthalt von dem ca. 10-jährigen Boy bei seinem Urgroßvater, während seine Schwestern zuhause die Masern auskurieren. Der Urgroßvater aber verfügt nicht nur über einen Schatz der exotischsten und lustigsten Geschichten, er dichtet auch noch selbst, und mehr noch: Er stiftet auch seinen Urenkel zum Mitmachen an. Dazu gibt es die Geschichte von dem Aufenthalt des Jungen im Exil sowie, hier eingeflochten, so einige andere Geschichten des einen oder anderen Inselbewohners – denn das ganze spielt natürlich auf Helgoland… Also ist dieses Buch selbst eine Geschichte und dazu noch eine Geschichte, die viele Geschichten und Gedichte enthält und darüber hinaus noch eine, in der laufend neue Geschichten erfunden werden.</p>
<p>Und das alles macht irre Spaß – sei es zum Beispiel, wenn der Urgroßvater erzählt, wie es dazu kam, dass den Substantiven ihre weiblichen, männlichen oder sachlichen Artikel zugeordnet werden, und dass sich die verschiedenen Länder damit mal länger (wie die Deutschen), mal kürzer aufgehalten haben. Und dass am Ende den Leuten die Lust verloren ging, sich allzu viele Mühe damit zu geben, es einen Schiedsmann gab – einen Massaikrieger übrigens, der am Ende die einzelnen Wörter einfach willkürlich verteilte. Na, und das Ergebnis kennen wir ja alle, und vor allem diejenigen, die die deutsche Sprache lernen wollen, können davon ein Liedchen singen.</p>
<p>Schön ist aber auch, wenn sich die beiden – Urgroßvater und Junge – Aufgaben stellen, um zu dichten. Das alles macht riesig viel Spaß!<br />
Wir fanden schade, als das Buch zuende war. Doch es gibt einen Trost: und der heißt ‚Mein Urgroßvater, die Helden und ich’. Das werden wir dann wohl demnächst angehen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kutabu.wordpress.com/873/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kutabu.wordpress.com/873/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kutabu.wordpress.com/873/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kutabu.wordpress.com/873/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kutabu.wordpress.com/873/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kutabu.wordpress.com/873/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kutabu.wordpress.com/873/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kutabu.wordpress.com/873/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kutabu.wordpress.com/873/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kutabu.wordpress.com/873/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kutabu.wordpress.com/873/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kutabu.wordpress.com/873/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kutabu.wordpress.com/873/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kutabu.wordpress.com/873/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=873&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>‚Himmel und Hölle’ &#8211; Roman von Jón Kalman Stefansson</title>
		<link>http://kutabu.wordpress.com/2011/12/07/himmel-und-hoelle-roman-von-jon-kalman-stefansson/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 22:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kutabu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Isländisches]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mir anfänglich wie sehr oft bei Büchern dieses Autors nicht ganz leichtgefallen, dieses Buch zu lesen, aber schließlich ist meine Ausdauer doch einmal mehr belohnt worden mit diesem feinen literarischen Schatz. Stefanssons Sprache ist so ganz eigen; der Stil ist langatmig, aber dennoch unglaublich pointiert, und niemals würde ich seine Bücher als langweilig [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=870&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mir anfänglich wie sehr oft bei Büchern dieses Autors nicht ganz leichtgefallen, dieses Buch zu lesen, aber schließlich ist meine Ausdauer doch einmal mehr belohnt worden mit diesem feinen literarischen Schatz.</p>
<p>Stefanssons Sprache ist so ganz eigen; der Stil ist langatmig, aber dennoch unglaublich pointiert, und niemals würde ich seine Bücher als lang<em>weilig</em> bezeichnen. Auch das, was ich als ‚langatmig’ bezeichne, ist überhaupt nichts schlechtes, ganz im Gegenteil! Die Geschichte lässt sich nur einfach ganz viel Zeit, um etwas zu entwickeln, aber das geschieht eben sehr minutiös. Das mag vielleicht ein wenig anstrengend sein, aber ich fühle mich reich beschenkt mit dieser eigentlich tragischen Geschichte.</p>
<p>Ein Junge geht durch Himmel und Hölle, als sein einziger Freund und sozusagen Familienersatz bei einer Fahrt auf der winterlichen See umkommt. Vollkommen allein ist sein einziger Halt das Buch, das sich sein Freund von einem blinden Kapitän geliehen hatte – und es ist auch gleichzeitig der Inhalt desselben, welches seinen Anteil daran hat, dass sein Freund sich auf den Fischfangzug schlecht vorbereitet hat. Nun aber wird es zu einer Aufgabe, das Buch seinem Besitzer zurückzubringen. Alle Hoffnung auf eine Zukunft beraubt macht sich der Junge, dessen Namen nie erwähnt wird, auf den Weg.<br />
Er macht die Hölle auf diesem Weg durch, fragt sich, ob ein Weiterleben überhaupt einen Sinn haben kann.</p>
<p>Angekommen eröffnen sich ihm jedoch Perspektiven, die ihm ein Weiterleben möglich machen – ob es der Himmel auf Erden werden könnte, mag dahingestellt sein. Aber seine Seele wird gerettet.</p>
<p>Dieses Buch hat eine Tiefe, die ich schon bei ‚Das Knistern in den Sternen’ bewundert und genossen habe.<br />
Auch dies ist ein tolles Buch. Zudem ist ‚Himmel und Hölle’ der erste Teil einer Trilogie; und ich freue mich schon auf die beiden nächsten Teile (den zweiten haben wir schon hier liegen; vom dritten haben wir von isländischen Freunden nur gehört, dass er sehr toll sein soll, aber der ist noch nicht übersetzt…) Doch nun habe ich gerade noch ein anderes Buch zu liegen, aber lange kann und will ich das Lesen des zweiten Teiles nicht aufschieben.</p>
<p>Stefansson ist ein phantastischer Autor, mit Sicherheit über die isländischen Grenzen hinaus. Ohne den Überblick über die komplette Literaturszene zu haben, glaube ich, dass er noch den einen oder anderen Preis für sein literarisches Werk erhalten wird &#8211; verdientermaßen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kutabu.wordpress.com/870/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kutabu.wordpress.com/870/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kutabu.wordpress.com/870/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kutabu.wordpress.com/870/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kutabu.wordpress.com/870/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kutabu.wordpress.com/870/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kutabu.wordpress.com/870/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kutabu.wordpress.com/870/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kutabu.wordpress.com/870/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kutabu.wordpress.com/870/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kutabu.wordpress.com/870/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kutabu.wordpress.com/870/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kutabu.wordpress.com/870/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kutabu.wordpress.com/870/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=870&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8216;Eine dunkle Begierde&#8217; – Film von David Cronenberg</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 12:34:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema ist ja an und für sich spannend, denn schließlich ist die ‚Erfindung’ der Psychoanalyse eines der wichtigsten Erkenntnisse, die unser heutiges Leben prägt. Aber am Ende ist hierbei doch nur ein wie ich finde mittelmäßiger Film herausgekommen, der sich zum Teil einfach nur in Andeutungen ergeht oder etwas überspannt daherkommt. Am Ende finde [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=868&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema ist ja an und für sich spannend, denn schließlich ist die ‚Erfindung’ der Psychoanalyse eines der wichtigsten Erkenntnisse, die unser heutiges Leben prägt. Aber am Ende ist hierbei doch nur ein wie ich finde mittelmäßiger Film herausgekommen, der sich zum Teil einfach nur in Andeutungen ergeht oder etwas überspannt daherkommt. Am Ende finde ich ihn nicht einmal mehr glaubwürdig.</p>
<p>Die Unterschiede zwischen Freud und C.G. Jung werden hier zwar gut beleuchtet. Sicher waren beide recht brillante Köpfe, aber der gesellschaftliche Unterschied zwischen dem Wiener Juden mit seiner Großfamilie im Anhang und dem Schweizer, der durch seine Heirat ins Großbürgertum sich freigekauft hat von allen finanziellen Sorgen und Nöten wirft auch ein Licht auf die zwei Karrieren. Freuds Theorien sind sicher nicht perfekt wenn auch weichenstellend gewesen. Jung hat diese Theorien denn auch entsprechend kritisch gesehen, war aber wohl laut Film auch einigen esoterischen Gedanken nicht angeneigt.<br />
Aber im Grunde genommen geht es ja auch gar nicht so besonders dolle um die Karrieren oder auch Theorien von Freud und Jung.</p>
<p>Interessant und wirklich sehr gut gespielt war die Rolle des Otto Gross, gespielt von dem faszinierenden Vincen Cassel (den ich zuletzt gesehen habe im ‚<a title="Black Swan" href="http://kutabu.wordpress.com/2011/03/11/black-swan-film-von-darren-aronofsky/" target="_blank">Black Swan</a>’ – aber gar nicht erkannt habe). Dieser Arzt hatte so seine eigenen Theorien zur Lebensgestaltung, mit der er zwar letztendlich scheiterte, aber doch die Schlüsselfunktion innehatte, Jung auf den rechten unrechten Weg zu bringen und den Ehebruch legitimierte.</p>
<p>Die Heilung der jungen Frau, die sich als ebenfalls begabt und intelligent erweist, sich später im Studium mit den psychoanalytischen Themen vertraut und später auf diesem Gebiet ebenfalls Karriere macht ist sozusagen der &#8216;Aufmacher&#8217; der Geschichte  (faszinierend gespielt, vor allem als Kranke, von Keira Knightly).  Doch zuvor hängt sie an ihrem Therapeuten, mit dem sie eine Affäre beginnt – und das ist die Haupthandlung dieses Films, die wohl in den Eckpunkten auf authentische Begebenheiten beruht.</p>
<p>Kann ja sein, dass ihre Obsession so einen Reiz für C.G. Jung ausgemacht hat; aber ich fand es mäßig interessant. Diese Frau wird auch nicht die einzige bleiben, mit der Jung eine Affäre neben seiner Ehe führt, aber so etwas kommt ja nun auch in den besten Familien vor. Richtig genervt war ich dann nur, als diese Frau, die dann tatsächlich doch jemand anderen geheiratet hat, und Jung sich nach vielen Jahren wiederbegegnen. Jung hat in gewisser Weise innerlich resigniert, lässt sich dann aber hinreißen zu der Bemerkung, dass ja eigentlich sie die Liebe seines Lebens gewesen sei. So etwas lässt sich nur allzu leicht sagen in Anbetracht von einer verpassten Chance, die zu ergreifen allerdings mit einigen Unbequemlichkeiten verbunden gewesen wäre. Aber – und das werfe ich dem Film wirklich vor – diese angeblich große Liebe habe ich nicht erkennen können – weder in den gezeigten Szenen, in denen ihr Liebesleben gezeigt wurde noch in den Gesprächen oder sonstigen Handlungen. Ich fand das dann eher oberflächlich, und das ist vielleicht etwas, das für den ganzen Film zutrifft – finde ich.</p>
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		<title>Die Abenteuer von Tim und Struppi &#8211; Das Geheimnis der &#8222;Einhorn&#8220; – Film von Steven Spielberg</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 20:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kutabu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kinderkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<description><![CDATA[Tim und Struppi habe ich schon immer geliebt. Mit meinem Sohn zusammen entdecke ich die Comics gerade wieder neu. Und so war es nahe liegend, auch den Film zu besuchen! Ich hatte im Vorfeld so meine Bedenken, denn den Tim habe ich mir immer anders vorgestellt, er war mir – verkörpert durch Jamie Bell (ach, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=863&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tim und Struppi habe ich schon immer geliebt. Mit meinem Sohn zusammen entdecke ich die Comics gerade wieder neu. Und so war es nahe liegend, auch den Film zu besuchen!</p>
<p>Ich hatte im Vorfeld so meine Bedenken, denn den Tim habe ich mir immer anders vorgestellt, er war mir – verkörpert durch Jamie Bell (ach, war der toll als ‚<strong>Billie Elliot</strong>’…!) – zu wenig rundgesichtig, was mich etwas irritiert hat. Aber man gewöhnt sich ja an alles…</p>
<p>Interessant war die Filmtechnik. Ich habe ja keine Ahnung, wie aufwändig es gewesen sein muss, den Film so stark nachzubearbeiten, dass er irgend etwas ist zwischen Zeichentrickfilm und Schauspielerfilm. Die Figuren verlieren in ihrer vereinfachten Zeichnung an Individualität, finde ich, und ich finde es sehr schwer, etwas zu den schauspielerischen Leistungen zu sagen.</p>
<p>Ansonsten ist der Film ein typischer Spielberg: Abgefahren, rasant, rasant abgefahren, witzig, pointiert, schöne Bilder, super Szenen, intelligente Ideen. So macht Kino auf jeden Fall Spaß!<br />
Ich fand ihn auch kindertauglicher als <a href="http://kutabu.wordpress.com/2011/10/31/johnny-english-jetzt-erst-recht-film-von-oliver-parker-mit-rowan-atkinson/" target="_blank">Johnny English</a>, z.B., nicht zuletzt, weil die Szenen durch das Comic insgesamt entschärft wurden.</p>
<p>Besonders hat mir die Szene im Palast gefallen, als die unvermeidliche Castfiore auftrat und den Glaskasten kaputtsang. Aber auch die rasante Jagd nach den drei Pergamenten war köstlich.<br />
Schade, dass der Käptn einen anderen Fluch fluchte als in den Comics, das mag aber an der Synchronisation gelegen haben.</p>
<p>Noch ein Wort zu 3D: Also für mich ist klar: Ein guter Film ist ein guter Film. Er wird nicht schlechter durch 3D. Und andersherum: Ein schlechter Film wird durch 3D nicht besser. Und also: 3D ist nicht nötig. Das ist nur Geldmacherei. Und ich gehe trotzdem immer wieder in die 3D-Version, eben, weil es sie gibt. Naja…. Mal sehen, ob sich die Technologie langfristig wirklich durchsetzt…</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kutabu.wordpress.com/863/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kutabu.wordpress.com/863/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kutabu.wordpress.com/863/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kutabu.wordpress.com/863/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kutabu.wordpress.com/863/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kutabu.wordpress.com/863/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kutabu.wordpress.com/863/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kutabu.wordpress.com/863/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kutabu.wordpress.com/863/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kutabu.wordpress.com/863/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kutabu.wordpress.com/863/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kutabu.wordpress.com/863/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kutabu.wordpress.com/863/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kutabu.wordpress.com/863/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kutabu.wordpress.com&amp;blog=672653&amp;post=863&amp;subd=kutabu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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