Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft‘ – Film von Lasse Hallström (2009)

Veröffentlicht: 21. Februar 2016 in Filme, Kultur

Oje. Ein Hundefilm! Kann das gutgehen? Selbst wenn es ein Lasse-Hallström-Film ist?

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Filmszene mit Richard Gere aus ‚Hachiko‘; Bildquelle: Filmstarts.de

Vielleicht kann es ja gutgehen, es muss aber absolut nicht!! Natürlich ist die Handlung rührend: Von dem Hund, der aus dem fernen Japan auf Umwegen nach Amerika zu Professor Wilson (Richard Gere) komt, um ihm von nun an ewige Treue zu schwören. Und, klar, es lässt einen nicht kalt, wenn ein Hund jeden Tag um die selbe Zeit zum Bahnhof läuft, um sein Herrchen dort abzuholen. Und wenn er es auch über dessen Tod hinaus tut, dann läuft einem dann doch die eine oder andere Träne über das Gesicht, sogar mir, die ich nicht ganz so nah am Wasser gebaut bin…

Aber: macht das einen guten Film? Mitnichten. Ein wenig mehr Stoff wäre schön gewesen… – und etwas weniger Rhethorik bitte schön! Ich habe nichts gegen Tränen beim Filmgucken, aber wenn man diese kaum noch stoppen kann, dann ist doch etwas faul. Und bei diesem Film ist ganz gehörig etwas faul.

Fazit: wenn du Probleme mit deinen Tränendrüsen hast und diese mal kräftig durchgespült werden müssten, dann, und nur dann empfehle ich diesen Film. Sonst eher nicht.

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