Archiv für die Kategorie ‘Musik’

Es ist Mitte Dezember. Das Wetter schmuddelt, gebastelte Papier-Weihnachtssternchen brechen aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit in sich zusammen wie auch die Vorweihnachtsstimmung, falls diese überhaupt schon aufgekommen ist bei diesen warmen Temperaturen und dem ewigen Grau.…  Da leuchtet selbst das Gold in der Einkaufszone nicht ganz so helle.

Vielleicht lässt sich das ändern durch den Besuch eines A Capella-Weihnachtskonzertes: MaybeBop, ein Gesangsquartett, bestehend aus 4 herrlichen Herrenstimmen, schwingt sich stimmlich hoch hinauf in sphärische Höhen eines beleuchteten Weihnachtsbaumes und begibt sich tief hinab in den Keller zu den Weihnachtskartoffeln, die da auf ihre Veredelung warten – metaphorisch gesprochen.

Neben der Aufforderung, das eine oder andere Liedchen mit dem geneigten Publikum gemeinsam zu trällern, statten sie auch, gesangtechnisch ganz in der Tradition des Barbershops  bleibend, unseren Freunden, den Türken von nebenan einen Besuch ab und lassen deren Gummibaum auch gleich im weihnachtlichen Glanz erstrahlen. Und so ist es ein bewegter musikalischer Querschnitt, den die vier sympathischen Jungs hier bieten, und dies verbunden mit einer tollen Beleuchtungsshow, die sie zudem perfekt in Szene setzt.

Hier eine gummibäumliche Kostprobe (lässt sich ganzjährig gut hören):

Improvisieren können die vier auch: aus einigen Begriffen, die das Publikum ihnen zuruft, setzen sie stante pede einen Musiktext zusammen und singen ihn sogleich – keine Ahnung, woher sie diesen Zauber nehmen – und das Ganze passt zudem zu dem weihnachtlichen Motto.

Falls bis kurz vor Schluss noch immer keine Weihnachtsstimmung aufgekommen sein sollte, wenden sie am Ende eine bezaubernde Gehirnwäsche an und singen mit uns allen zusammen „Stille Nacht, heilige Nacht“… Danach hatte sogar das immer noch herrschende Schmuddelwetter draußen einen kleinen Silberschweif bekommen – Weihnachten jedenfalls kann kommen!

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Auf dem Programm standen folgende Werke:

Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett D-Dur op. 44/1
Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 7 fis-Moll op. 108
Robert Schumann: Streichquartett a-Moll op. 41/1
Zugabe: Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur Hob. III/75 / Menuet

Über Musik zu schreiben fällt mir ungemein schwer. Doch dieser Blog hilft mir dabei, meine Eindrücke, die ich bei meinen kulturellen Aktivitäten sammele, zu vertiefen… Na dann.

Das Stück von Felix Mendelssohn-Bartholdy war durch seine Lebhaftigkeit und Leichtigkeit ein ganz besonderes Hörerlebnis, während mir von Schostakowitschs Stück eine gewisse Nachdenklichkeit im Ohr blieb. Das Stück von Robert Schumann aber schien mir von allen das komplexeste Werk zu sein, es war kompliziert, filigran, „schwierig“. Ein schönes Konzert, über das ich, wäre ich vorbereiteter gewesen vielleicht auch mehr zu schreiben hätte. Und das schreibe ich mir mal für 2018 hinter die Ohren: Vorbereitet ins Konzert gehen!

Euch allen wünsche ich ein schönes 2018 mit tollen (kulturellen) Erlebnissen!

Die Elphie zu besuchen – und erst recht den großen Saal – ist für mich ein wirklich großes Erlebnis! Die Karten habe ich auch nur kaufen dürfen, weil ich bei der Verlosung teilgenommen habe. Gewinnen konnte man dabei die Option, Karten zu kaufen…

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Die große Elphi mit einem Teil der Orgel

Und dann habe ich, wie ich finde, doch das große Los gezogen! Denn die große, neue Orgel ist, davon kann ich ja ausgehen, auf dem neuesten Stand der Technik. Bei der Einführung wurden denn für das interessierte Publikum schon mal alle Register gezogen und genau erklärt: Beispielsweise, dass die Orgelpfeifen derart beschichtet sind, dass es kein Problem darstellt, wenn die haptische Natur der Konzertbesucher ausgelebt wird. Und wo die Orgelpfeifen überhaupt angeordnet wurden. Wir hatten Glück, denn von unseren übrigens billigen Plätzen hatten wir eine hervorragende Sicht auf alle Orgelpfeifen, egal wo sie angeordnet sind. Der Clou: Während sich fast alle Orgelpfeifen an der Seite schräg rechts oberhalb der Bühne befinden, gibt es auch einige, die zusammen mit den Lautsprechern aus dem Pilz von der Decke hängen. Also kommen die Töne nicht ausschließlich aus einer „Ecke“, sondern können sich mit denen aus der Saalmitte perfekt im ganzen Raum verteilen.

Ich mag es ja gar nicht sagen, aber als dann die sehr sportliche Iveta Apkalna anfing, die Tasten auf der Bühnenmitte zu bearbeiten (was teilweise durchaus akrobatische Leistung erforderte), entstand in meinen Ohren nicht immer ein perfekter Klang. Ich kann aber nicht genau sagen, ob es an meinen Ohren oder wirklich an der Akustik lag… Teilweise empfand ich den Klang nicht so ausgewogen, vielleicht etwas nüchtern, vielleicht auch nur einfach etwas blechern. Die/der geneigte Leser/in möge bitte mit berücksichtigen, dass ich weder ein besonders ausgebildetes Ohr besitze noch genügend Übung im Hören von (Orgel-)Musik habe, und diese Kritik also eine unter dem Riesen-Vorbehalt von fehlendem Fachwissen zu verstehen ist.

Einzig das Stück von Bach hat mich richtig in den Bann gezogen, hier setzten sich die Töne über jede Hürde hinweg, und es ergab sich ein wunderbares musikalisches Erlebnis, das mich in Schwingung und in andere Sphären zu versetzen vermochte.

Aber ich merke auch immer wieder: Ich höre zu wenig Musik, und dann ist es für mich leider schwierig, adäquat der Musik zu begegnen. Das ist schade und gehört eigentlich gehörig geändert. Zumal mir Musikhören gut tut.

Dennoch war es ein gelungener Abend, den ich auf jeden Fall genossen habe.

Programm:
– Franz Liszt: Legende Nr. 1 S 175/1 »St. François d’Assise: La prédication aux oiseaux« / Transkription für Orgel von G. Berger
Thierry Escaich: Evocation III
Johann Sebastian Bach: Passacaglia c-Moll BWV 582

– Dmitri Schostakowitsch: Passacaglia aus der Oper »Lady Macbeth von Mzensk«
Arturs Maskats: Präludium, Choral und Variationen über J. S. Bach »Uns ist ein Kindlein heut‘ gebor’n« BWV 414
Franz Liszt: Präludium und Fuge über den Namen B-A-C-H S 260
Zugabe: Thierry Escaich: Evocation II

Konzerte und Gärten

Veröffentlicht: 25. Juni 2017 in Gedanken, Kultur, Kunst, Musik, Reisen

Was hat denn nun das miteinander zu tun? Vielleicht Musik im Garten? Nein, nein. Nur einfach, dass ich hier einmal etwas vorankommen will, und nun verbinde ich zwei kulturelle Themen, die mir beide sehr am Herzen liegen.

Das Hagen Quartett spielte am 29.3. in der kleinen Elphi
Ludwig van Beethoven: Streichquartett G-Dur op. 18/2
Bela Bartok: Streichquartett 3 Sz 85
Johannes Brahms: Streichquartett a-Moll op. 51/2

Und am 26.4. besuchte ich die Aufführung des Apollon Musaète Quartett in der kleinen Elphi, und gespielt haben sie
Crisantemi von Giacomo Puccini
Streichquartett a-Moll op. 35a von Anton Arensky
Andante festivo von Jean Sibelius
Streichquartett g-Moll op 27 von Edvard Grieg

Und nun soll ich nach so langer Zeit etwas über diese Konzerte schreiben und kann es gar nicht… Für mich ist Musik noch immer die flüchtigste aller Künste, zu der ich vermutlich auch den Zugang am schwierigsten finde. Deshalb fällt es mir auch sehr schwer, jetzt noch etwas darüber zu schreiben. An die Töne kann ich mich auch nicht mehr erinnern, und das Konzert am 29. März hat sich ohnehin sehr schnell verflüchtigt. Nur eines hat sich wieder gezeigt: Die modernen Streichquartette liebe ich mehr als die alten. Sie machen etwas in meinem Kopf, stoßen Gedanken an, lassen Assoziationen entstehen, tun mir gut, berühren mich. Das ganz andere System, mit dem ich mein Gehör, meinen Kopf in Berührung bringe, erfasst mich auf eine Weise, die in meinem Alltag sonst nicht vorkommt. Es erweitert meinen Horizont auf eine Art, die mir zu beschreiben kaum möglich ist.
Die Stücke der Komponisten aus dem 19. Jahrhundert haben bei mir diese Wirkung in nicht ganz so ausgeprägter Weise, jedenfalls nicht an jenem Abend. Sicherlich ist es auch immer stimmungsabhängig.

Besser erinnere ich das Konzert im April. Die gespielte Musik hatte fast durchgängig einen traurigen Grundtonus, vielleicht bis auf das Stück von Grieg, in das er, laut Programmheft, seine persönliches Liebestragödie  zum Thema machte. Es ist ein temperamentvolles Stück. Am meisten hatte mich an diesem Abend jedoch Puccinis Streichquartett beeindruckt, in der die Trauer so greifbar wurde.

Aber insgesamt muss ich meine Konzertimpressionen besser  unmittelbar nach den Konzertbesuchen  beschreiben – sonst ist wirklich alles weg!

Keukenhof  in Holland

Leichtere Kost ist dann doch ein Besuch in einem Garten zur Tulpenzeit, in der ich mich ja, wie bereits beschrieben, im schönen Noordwijk in Holland aufgehalten habe. Der Keukenhof liegt dort gleich um die Ecke, und so haben wir uns auf den Weg gemacht, die Tulpen zu entdecken. Der Keukenhof  hat wohl nur zur Tulpensaison geöffnet und stellt die neuen Tulpenzüchtungen vor. Und das sind schon ganz schön dolle Dinger.

 

Der Japanische Garten im Botanischen Garten im Hamburg

Aber um tolle Gartenerlebnisse zu finden, muss man nicht unbedingt weit weg fahren. Vor der eigenen Haustür liegen ebenfalls Paradiese, auch wenn sie klein sind. Nicht satt sehen kann ich mich an den leuchtenden Farben der Azaleen, wenn sie so schön blühen in dem japanischen Gartenstück in Hamburg-Klein Flottbek. Es hat uns entrückt in eine exotische, prachtvolle Welt, in der wir ganz schnell für einen Besuch lang alles andere vergessen konnten. Seht einfach selbst, wie schön er ist. Unser Besuch fand am 20. Mai statt. Und der nächste Mai kommt bestimmt!!!

 

Franz Schubert: Streichquartett G-Dur D 887

Franz Schubert hatte mit dem Tod ein Ding am Laufen, viele seiner Musikstücke kreisen um dies Thema, so auch dieses Stück. Und „kreisen“ ist hier wörtlich gemeint, denn die Themen wiederholen sich eins ums andere Mal, werden variiert, sind wie Gedanken, die einen nicht loslassen und die einen immer wieder einholen, ob man nun will oder nicht. Ein leidenschaftliches Stück Musik ist das, das mich sehr berührt hat.

Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 15 es-Moll op. 144

Schwer zu fassen war für mich dieses Stück. Das Belcea Quartett ließ dazu das Licht dimmen, so dass es die Wirkung eines echten Nocturnos hatte, eines Nachtstückes. Dies hat die Wirkung des Stückes noch intensiviert, doch auch visuell war es für mich ein starkes Erlebnis: Diese schwierige, sehr ruhige und dennoch aufregende Musik, gespielt von drei Männern in dunklen Anzügen und einer Frau (Corina Belcea) in einem roten, ärmellosen Kleid; die weißen Arme, graziös die Violine haltend, nur beleuchtet von dem Display des Tablets, von dem sie die Noten ablas – das war schon ein intensiver, wunderschöner An- und Augenblick.

Ich habe das Konzert sehr genossen. Die MusikerInnen auch, denn ich glaube, auch sie waren berauscht von dem tollen Klang im kleinen Elphi-Saal, denn sonst hätten sie vielleicht nicht zwei Zugaben gemacht.

Lulu ist Projektionsfläche für die erotischen Wünsche der Männer; eine alte Geschichte eigentlich, die Frank Wedekind in zwei Theaterstücken aufgeschrieben hat und die Grundlage für diese Oper darstellen. Und so ist auch Lulu hier auf der Bühne wandel- und formbar, was sie in merkwürdigen Verrenkungen auch bildhaft darstellt. Auch wenn die Männer, die ihr reihenweise erliegen, zum Untergang verdammt sind, so ist doch Lulu nicht die Gewinnerin: Zu schnell dreht sich die Geschichte um, und aus der Königin wird eine Bettlerin, die am Ende einen ganz gemeinen Tod stirbt.

Christoph Marthaler hat zu der Oper seine ganz eigene Regiearbeit abgelegt, die mit Zeichen nicht spart und den SängerInnen neben den sicherlich schwierigen Gesangspartien zudem beinahe artistische Fähigkeiten abverlangt – was auch gelingt. So verkörpert Barbara Hannigan eine glaubhafte Lulu mit großartigen schauspielerischen und gesanglichen Fähigkeiten.

Alban Berg hat die Oper nicht beendet, und auch dies legt Christoph Marthaler offen, indem eine Pause eintritt, bevor die Musik, die Friedrich Cerha Bergs Musik hinzufügte, erklang. Doch auch hier formte Marthaler das Stück noch und ließ ein Violinkonzert von Alban Berg spielen, das der Komponist „Andenken eines Engels“ nannte und einen äußerst passenden Schluss bildete, wie ich finde. Gespielt hat Veronika Eberle die Violine leidenschaftlich und mitreißend, und setzte dadurch der Lulu-Figur ein ergreifendes musikalisches Denkmal. Alban Berg hatte dieses Violinkonzert zu Ehren Manon Gropius geschrieben, der Tochter von Walter Gropius und Alma Mahler-Werfel, die 18-jährig an einer Krankheit verstarb, und das passte sehr gut in diese Oper und war auch musikalisch noch ein weiteres Highlight.

Schwere Kost, die Oper, ganz sicherlich, aber absolut lohnenswert! Hier einige Impressionen:

Die Elbphilharmonie

Veröffentlicht: 25. Februar 2017 in Gedanken, Kultur, Kunst, Musik

Nun war ich schon kurz nach der Eröffnung sowohl in der kleinen als auch in der großen Elbphilharmonie, und das empfinde ich als ganz großes Glück. Denn die Karten sind rar, das Haus scheint mir chronisch ausverkauft zu sein, und so freue ich mich sehr, dass ich Gelegenheit hatte, das Haus schon so schnell kennen lernen zu können – von den großartigen Konzerten, die ich hier schon gehört (und vor kurzem berichtet) habe, ganz zu schweigen.

Was soll ich sagen: Mich freut dieser Bau, da er nun fertig ist, ganz ungemein! Auch wenn die Baugeschichte einem einzigen Desaster gleicht und der Stadt Hamburg viele (finanzielle) Opfer gekostet hat. Ob es ihn überhaupt jetzt gegeben hätte, wenn man vorher gewusst hätte, was der Bau kostet, und abzüglich der Fehler, die bei der Bauplanung passiert sind, ist mehr als fraglich. Doch was hier entstanden ist, ist ein künstlerisches und technisches Meisterwerk, eine Zierde und ein Glücksfall für Hamburg. Ich finde, jetzt im Nachhinein, dass sich der Aufwand absolut gelohnt hat, etwas Großes und hoffentlich (lange) Bleibendes ist entstanden, und wie so oft in der Geschichte, war dies nicht ohne Ungerechtigkeiten (beispielsweise weil in Hamburg wahrscheinlich andere wichtige zu finanzierende Projekte spät oder gar nicht realisiert wurden) und Ausbeutung möglich. Es wäre schön, wenn es diese Opfer nicht gekostet hätte, aber wäre dies machbar gewesen??

Nun jedenfalls ist sie da, unsere Elphi, und für mich waren es große und feierliche Momente, sie kennen zu lernen. Hier einige Impressionen (bitte verzeiht mir die schlechten Aufnahmen, die ich mit meinem Handy gemacht habe, ich hoffe, Ihr bekommt dennoch einen Eindruck vermittelt):

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Meine erste Annäherung (Blick von der Landseite)

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Auf der Plaza, dem öffentlich zugänglichen Bereich: Spiegelungen, schräge Säulen und gewelltes Glas

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Die Spiegelungseffekte und ein großartiger Blick über den Hamburger Hafen vom Außenbereich der Plaza aus

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Der kleine Saal der Elphilharmonie ist sehr flexibel gestaltbar: Zuschauertribüne und Bühne können komplett verschwinden, so dass man auch einen Ballsaal daraus machen kann – toll!

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Die Holzvertäfelung mit der kunstvoll gestalteten, unebenen Oberfläche soll die Akustik optimieren.

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Alles, alles voll toll: Sogar der Boden im Klo!

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Die große Elphi; hinter den Stäben verbirgt sich die Orgel

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Blick von den billigen Plätzen: Aug in Auge mit dem Dirigenten, und die Akustik ist super!

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Die berühmte „weiße Haut“: Jede dieser Platten ist individuell gestaltet und soll (zusammen mit anderen Elementen) für die gute Akustik sorgen.

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Die Orgelpfeifen

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Foyer und Treppenhaus: abwechselnd fühlt man sich geborgen wie in einem Schiffsbauch oder als Teil eines riesengroßen, dreidimonsionalen Kunstwerkes. Einfach toll!

Zwei Kritikpunkte habe ich aber doch: Sollte frau aufs Klo gehen wollen (Männer haben ja eine größere Blase oder wasweißich), sollte sie das im Foyer tun. Dort gibt es nämlich eine Toilette mit ca. 6 Klos. Bei den Zuschauerrängen sind nur 2 Klos, dafür aber riesenlange Schlangen davor, das nervt…

Was das Kartenbesorgen angeht, muss auch unbedingt noch was passieren. Die Karten sind insgesamt eigentlich nicht überteuert, aber nur, wenn man das Glück hat, am ersten Tag des Vorverkaufs eine Karte direkt von der Elphi (oder den VVK-Stellen) zu bekommen… Schon sehr schnell sind die Karten ausverkauft und finden sich umgehend bei Ebay zum Verkauf wieder, natürlich für das Doppelte und mehr… Das ist schlecht, und ich hoffe, die Verwaltung lässt sich schnell etwas einfallen, dies zu stoppen.

Doch sonst… ich freue mich über den Bau!!

Dies ist übrigens der 700. Blogbeitrag (seit Januar 2007). Und darauf bin ich ganz schön stolz!

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