tochterdesmeeresEs hatte mich beeindruckt, was Maren in ihrem Blog über diese castillische Autorin, die zudem im 19. Jahrhundert lebte, schrieb: nämlich, dass ihr Werk noch immer bei den Menschen in der Umgebung ihres Wohnortes präsent ist, vor allem wohl die Gedichte, für die sie auch bekannt ist, bekannter als für ihre Prosa. Doch dass die Menschen noch immer ihre Poesie atmen und mit ihr leben, hat mich so berührt, dass ich sofort etwas von ihr lesen wollte. Die Bestellung des Buches dauerte ungewöhnlicherweise mehrere Tage, und auch sonst ist dies Buch ungewöhnlich…

Es ist Rosalías erster Roman, und sie schrieb ihn mit 21 Jahren. Ihr Ehemann war ein schon bekannter Schriftsteller, und er förderte seine Frau in ihren schriftstellerischen Unternehmungen – auch das ist für die Zeit – der Roman erschien 1859 – eher ungewöhnlich, fürchte ich.

Die Geschichte ist kompliziert: Die junge und außerordentlich schöne Teresa lebt mit ihrem Sohn nahe des kleinen Fischerortes Muxia. Ihre Herkunft ist unbekannt, doch wegen ihrer Schönheit erhält sie in dem Dorf Akzeptanz. Als an dem bewegten Meer ein kleines Baby, ein ebenfalls wunderschönes Mädchen, gefunden wird, befinden die Dorfbewohner, dass es bei ihr aufwachsen darf. Unmittelbar darauf geschieht jedoch ein Unglück… Erst nach Jahren und einigen schicksalhaften Begegnungen mit verschiedenen Männern klärt sich die Herkunft der jungen Frau und auch das des Mädchens, das den Namen Esperanza – was soviel heißt wie Hoffnung – erhielt. Doch ist sie auch Hoffnungsträgerin?

Es ist ein schwer konstruierter Roman und nimmt ständig literarische Bezüge zu zumeist klassischer Literatur. Doch seine Stärke ist, dass die Schilderungen zutiefst leidenschaftlich, allerdings auch oft extrem exaltiert sind. Das ist sehr unvermittelt, was eine gewisse Frische in sich birgt. Manchmal musste ich über diese achsogroße Leidenschaft schmunzeln, da sie sehr übertrieben wirkte. Doch auch die Schilderung der rauen Natur um Muxia herum war beeindruckend, und hier hat Rosalía de Castro ganz eigene Schritte unternommen (ich habe jedenfalls solche Naturschilderungen, die mit der Leidenschaft der Protagonisten verknüpft wurden, noch nirgendwo gelesen). Es ist sicherlich alles etwas übertrieben und arg exaltiert, doch im Kern sehr eigen. Dass Rosalía hier nach meinem Eindruck aus ihrer ureigenen Kreativität geschöpft hat, hat mir riesig gut gefallen. Gleichzeitig machen die vielen literarischen Zitate – jedem der Kapitel ist ein Zitat aus Werken verschiedenster AutorInnen vorangestellt – und literarischen Bezugnahmen den Eindruck, als wolle sich Rosalia unbedingt in die literarische Riege einreihen. Ich bin nicht sicher, ob dieser Plan mit dem frühen Roman schon aufging. Um das beurteilen zu können, müsste man sich die Gedichte anschauen – dass die Menschen in ihrer Heimat diese jedoch gut kennen und immer noch lieben, spricht jedoch sehr dafür.

Das Buch, ich deutete es ja schon an, ist ungewöhnlich. Zum Einen geht der Übersetzer sehr akribisch auf die literarischen Bezüge ein und kommentiert den Roman sorgfältig. Was mich jedoch außerordentlich gestört hat, waren die vielen, vielen, vielen grammatikalischen Fehler, von denen es auf jeder Seite gleich mehrere gab. Zudem schien mir, dass die Übersetzung gut und gerne noch hätte reifen können, beispielsweise zusammen mit einer weiteren Durchsicht. So fand ich einige Formulierungen deplaziert und wenig , ich sag mal, in Form gebracht. Das habe ich sehr bedauert. Insofern war die Lektüre dieses Buches mit gemischten Gefühlen begleitet. Zum Einen die exaltierte, oft übertrieben dargestellte Leidenschaft, dann wieder wunderschöne Naturbeschreibungen, eine arg konstruierte Handlung und dann aber diese vielen Fehler. Mhm. Dennoch gebührt dem Übersetzer sicher Verdienst für seine mühevolle Kleinarbeit.

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Deja vu

Veröffentlicht: 8. August 2018 in Filme, Kultur

Zwei Filme ( – und dazu alle Harry-Potter-Filme, über die ich aber an dieser Stelle nichts Neues zu schreiben habe, zumal ich sie auf Englisch geschaut habe –) habe ich mir erneut angesehen:

„Babel“ – Film von Alejandro González Iñárritu (2007)

Die Geschichte von drei Personengrupen, die locker miteinander verknüpft sind, hatte mich damals im Kino schon sehr berührt. In allen Handlungssträngen geht es um Leben und Tod, aber auch um verschiedene Kulturen, aus deren Zusammentreffen Probleme resultieren, weil sie absolut nicht kompatibel sind. Wie ist denn der kulturelle und überhaupt allumfassende Zusammenhang zwischen einem afghanischen Bauernjungen und einem japanischen Mädchen, das zudem gehörlos ist? Was können eine mexikanische Billigkraft, die in USA als Kindermädchen arbeitet, und ein gut situierter, verwitweter Japaner oder eine afghanische Familie schon gemein haben? Natürlich nichts, außer dass uns dieser Film einmal mehr vor Augen führt, wie groß die kulturelle, aber auch sprachliche Kluft sein kann.

Als der Film in die Kinos kam, gab es noch keine Flüchtlingsproblematik – jedenfalls nicht in diesem Ausmaß. Und Androhungen, eine Mauer zwischen USA und Mexiko zu bauen, war absolut nicht im Focus. Ich frage mich, ob der Film heute anders konzipiert worden wäre, als damals…?

Auch beim zweiten Schauen war es ein intensives Erlebnis, die spannende Handlung um existenzielle Lebenssituationen ging wieder unter die Haut.

„Memento“ – Film von Christopher Nolan (2000)

Szene aus „Memento“ mit Guy Pierce; Quelle: Filmstarts.de

Es ist zwar erst ein Jahr her, dass ch diesen Film gesehen habe, doch neulich erinnerte ich mich an den Film, ich glaube, im Zusammenhang mit dem ebenfalls kürzlich gesehenen Film „Rashomon“. In einer Kritik wurde eine Parallele gezogen, da es in beiden Filmen um die Wahrnehmung von Geschehnissen geht (ich finde allerdings, damit hat es sich auch schon).

Leonard (in einer echt unsympathischen Rolle, die er super ausfüllt: Guy Pierce) ist auf der Suche nach dem Mörder seiner Frau. Auch er hat bei dem Überfall Schaden erlitten: Er hat sein Kurzzeitgedächtnis verloren. Nun ist es ihm nicht mehr möglich, sich an Vorgänge zu erinnern, die nach dem Überfall liegen, mit fatalen Folgen: denn nur mithilfe von Fotos, Skizzen und Tätowierungen versucht er, den Überblick über seine Nachforschungen zu behalten. Der Zuschauer, und das ist das Raffinierte an dem Film, wird mit auf diese Spurensuche genommen, indem der größte Teil des Films in der verkehrten Reihenfolge abläuft. So erleben wir die Szenen, wie Leonard: er begegnet den Menschen, weiß aber nicht mehr im geringsten, woher er sie kennt, und wir Zuschauer haben nur den Vorteil, dass wir erkennen können, aus welchen Motiven die Personen handeln, aber dies eben immer erst, nachdem die Handlung schon passiert ist. Diesen Film mehrfach zu sehen, macht daher Sinn, jedenfalls für mich, da ich nach dem ersten Schauen die gesponnene Intrige überhaupt nicht geblickt habe. Und ehrlich gesagt, beim zweiten Schauen habe ich es auch nicht 100%ig gesehen.

Tatsächlich entdeckten wir später noch ein „Hidden Feature“ auf der DVD, wodurch wir den Film dann nochmal in der richtigen Reihenfolge sehen konnten (da habe dann auch ich es gerallt :-)). Da war er auch schon spannend, aber der dramaturgische Kniff, die Szenen in der falschen Reihenfolge ablaufen zu lassen, macht den ganz besonderen Reiz aus. Sehr interessant!

„Ocean’s 8“ – Film von Gary Ross

Veröffentlicht: 24. Juli 2018 in Filme, Kino, Kultur

Mir war nach einem leichten, schönen Sommerfilm, und da dieser hier mit einer dollen Besetzung aufwartet, dachte ich halt, probierst es mal… ´

Szene aus Ocean’s 8 mit Awkwafina, Cate Blanchett, Rihanna, Sandra Bullock, Sarah Paulson; Bildquelle: Filmstarts

Und spannend war er schon, der Film. Die Besetzung mit acht bekannten Schauspielerinnen natürlich auch grandios. Nur war die Handlung vielleicht doch ein wenig sehr an den Haaren – vielleicht ja an denen der tollen Schauspielerinnen – herbeigezogen. So blieb mir die ein oder andere Frage unbeantwortet.
Dennoch interessant, Cate Blanchett in der herben Rolle einer abgebrühten Kriminellen zu sehen, oder Rihanna als hochbegabte Hackerin (auch wenn sie ein wenig trutschig daherkam). Mehr Probleme hatte ich mit Helena Bonham-Carter , die irgendwie verwurstelt spielte, was zwar zur Rolle passte, aber dennoch so wirkte, als ob Bonham-Carter nicht viel mit dieser Figur anfangen konnte.
So blieb es ein leichter Sommerfilm für eine heiße Sommernacht, die die Sinne an sich schon vernebelt. Trotzdem, mit diesen Einschränkungen hat der Film auch Spaß gemacht.

Tatsächlich hatte ich diesen Film vorher nie gesehen! Eine Lücke, die es unbedingt zu schließen galt, denn dieser Film ist ein außerordentliches Meisterwerk und zeigt Schauspieler auf höchstem Niveau in einem faszinierenden Drehbuch.

Der Kinderpsychologe Dr. Malcom Crowe (sensibel gespielt von Bruce Willis) betreut einen Jungen, der unter Angstzuständen leidet. Dieser Fall ist ganz ähnlich geartet wie ein früherer. Erst vor einem Jahr hatte ihn der mittlerweile erwachsene Patient aufgesucht, um ihm verzweifelt zu eröffnen, dass der Psychologe ihm damals nicht hatte helfen können und er sich allein gelassen fühlte. Aus diesem Grunde ist es Crowe um so wichtiger, bei dem aktuellen Fall, dem 9jährigen Cole Sear (grandios dargestellt von Haley Joel Osment), erfolgreich zu sein. Langsam gelingt es ihm, Zugang zu dem verängstigten Kind zu finden, das ungewollt einen Draht zur Geisterwelt besitzt. Doch warum suchen ihn die Toten auf, warum sieht er sie? Und während sich ganz langsam das Geheimnis lüftet, glauben wir Zuschauer immer noch, dass wir uns in dem Film zurechtfinden. Weit gefehlt! Die Wendung am Schluss kommt so unvermittelt, dass es mir im wahrsten Sinne des Wortes die Latschen ausgezogen hat – und das bei komplettem Verzicht auf irgendwelche Schocker-Effekte!

Ein tolles Drehbuch ist das, ein toller Effekt, tolle Schauspieler und eine packende Handlung – die sechs Oscar-Nominierungen, u.a. für Haley Joel Osment als bester Nebendarsteller und für M. Night Shyamalan für beste Regie und bestes Drehbuch erfolgten völlig zu Recht.

Vor einer riesig langen Zeit habe ich durchaus einige Bücher von Hermann Hesse gelesen – vermutlich ist dies jedoch ein Autor, mit dem man wohl nie „fertig“ wird.

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Ausschnitt aus einem BIld von Andy Warhol, gefunden auf der Website des Ernst Barlach Museums

Dennoch: Eine Ausstellung über einen Künstler zu machen, der überwiegend durch seine Literatur bekannt ist, ist sicherlich eine ganz besondere Herausforderung. Es wurde hier jedoch auch auf Hesses Einfluss auf andere Künstler und auch auf die gesellschaftlichen Strömungen, die Hesse durch seine Werke angestoßen hat, eingegangen. Zudem gab es einige seiner Aquarelle zu sehen, denn Hermann Hesse hat auch das Malen durchaus für sich entdeckt. Und natürlich wurden Buchausgaben gezeigt aus den verschiedenen Zeiten der Herausgabe mit ihren ganz unterschiedlich gestalteten Covern.

Ausführlich wurde auf Zeittafeln über jedes einzelne Lebensjahr von Hermann Hesse informiert, was mich aber bald etwas sehr angestrengt hat. In einigen Räumen ging es um den Einfluss von „Siddharta“ (1922) und von „Steppenwolf“ (1927) auf die Hippiebewegung. In den Jahren um 1968 erlebten diese beiden Werke eine Renaissance, vor allem in Amerika. So wurde beispielsweise den Hippies die Empfehlung gegeben, diese Werke unmittelbar vor dem Genuss von Rauschgift zu lesen. Viele Künstler in dieser Zeit fühlten sich inspiriert durch diese beiden Bücher und weitere Werke Hermann Hesses.

Die kleinen Aquarelle, die er anfertigte, zeigten überwiegend Landschaften seiner Umgebung in Italien oder der Schweiz. Kleine klare, unprätentiös Bilder waren das, die durchaus Können zeigten, sich jedoch in ihrer Aussage oft wiederholten. Im Vordergrund stand die Natur als Urgestalt im Gegensatz zu der vom Menschen gestalteten Häuser. Sehr schön!

Nun denn. Ich habe mir vorgenommen, einmal sein Erstlingswerk „Peter Camenzid“ zu lesen, und „Siddharta“ sowie „Steppenwolf“. Meine Lektüre liegt zu lang zurück!

„Am Strand“ – Film von Dominic Cooke

Veröffentlicht: 22. Juli 2018 in Filme, Kino, Kultur

Ich glaube, Ian McEwans Romane müsste ich unbedingt mal lesen… „Abbitte“, oder eben auch „Am Strand“ sind faszinierende Filme, die auf seine Romane zurückgehen. Nun habe ich aber erstmal den Film gesehen, den ich beinahe nicht besucht hätte, weil ich die Handlung so merkwürdig fand: Ein frisch verheiratetes Paar, das sich in der Hochzeitsnacht nicht näher kommen kann… Klang erstmal nicht soo spannend.

Saoirse Ronan in „Am Strand“; Bildquelle: Filmstarts.de

Aber was hätte ich verpasst! Natürlich ist die missglückende Hochzeitsnacht ein ganz gehöriger Auslöser für die Krise in der frischen Ehe, die eben nicht so einfach „vollzogen“ werden kann: Sind doch Florence Ponting (wieder mal ganz toll: Saoirse Ronan) und Edward Mayhew (überzeugend: Billy Howle)  noch Jungfrau… aber das erschwert die Sache vielleicht nur. Viel entscheidender ist doch, dass die beiden trotz ihrer durchaus positiv besetzten Beziehung zueinander sehr empfindsam sind – und das ist vielleicht etwas, das man Anfang der 60er Jahre besser nicht sein sollte. Nicht nur Sexualität ist ein Tabu-Thema, über das man nicht spricht (und selbst die Aufklärungsbücher sind derart verklemmt, dass sie einen nur abtörnen, was eine köstliche Szene zeigt, in der Florence und ihre kleine Schwester in einem Aufklärungsbuch lesen und sich nur schütteln können über den Sexualakt). Es sind auch andere heikle Dinge wie beispielsweise der Umgang mit Behinderungen:  Edwars Mutter nämlich erlitt durch einen schweren Unfall einen Hirnschaden, so  dass sie kaum mehr zurechnungsfähig ist. Nun lebt sie zwar im Kreise der Familie, jedoch ist dies schwer, wenn man weder Zugang zu der erkrankten Person findet,  noch darüber offen sprechen kann. Und auch  Florence hat ein schweres Päcklein zu tragen: In Andeutungen wird gezeigt, dass sie unter Umständen als Kind sexuelle Übergriffe  zu erleiden hatte. Doch fehlten damals die Worte für diese Untaten, und also können sie auch nicht aufgearbeitet werden.

Und nun stehen sich diese beiden Menschen, die eigentlich gut zusammen passen und sich zudem gegenseitig lieben, gegenüber, und es klappt nicht mit der Hochzeitsnacht…

Diese Geschichte wird mitfühlend und berührend erzählt, wir Zuschauer können uns in beide Personen hineinfühlen und mitleiden, wie selten im Kino. Hinzu kommen grandiose Bilder aus Südengland, eine Augenweide! Ein großartiger Film!

18783749Ich bin ein großer Fan von guten Drehbüchern, die letztendlich dann auch zu guten Filmen verarbeitet werden können. Und dieser Film von Akira Kurosawa beruht auf einem, wie ich finde richtig, richtig guten Drehbuch.

Ein Mord ist passiert, in einem Wald. Gefunden wird die Leiche eines Mannes von einem Wanderer. Schnell finden sich ein Straßenräuber an und die Ehefrau des Ermordeten, und alle geben zu, in den Mordfall verwickelt worden zu sein. Ein Motiv findet sich dann auch tatsächlich für jeden Beteiligten, sogar der Tote selber, der durch eine Geisterseherin zu Wort kommt, hat eines. Und so werden drei Geschichten erzählt mit drei verschiedenen Erklärungen, wie es zu dem Tod tatsächlich kam. Interessant dabei ist nur, dass in jeder Version der jeweils Erzählende heldenhafte Züge erhält…

Aber wer erzählt die Wahrheit von den dreien? Wie hat sich die Geschichte wirklich zugetragen? Eine vierte Version wird erzählt, und die Frage ist, ob diese dann die Wahrheit präsentiert…

Es ist ein Vexierspiel zwischen unterschiedlicher Wahrnehmung und Lüge und auch der Frage nach der objektiven, wirklichen Wahrheit, die aber zu erzählen, am Ende auch zu erfahren vielleicht gar nicht gewünscht wird, da sie kein gutes Bild auf die Beteiligten wirft oder zu einem Schluss führt, der nicht ins eigene Weltverständnis passt. Und während ein Mönch, ein Waldarbeiter und ein Wanderer über die Schlechtigkeit der Menschen sinnieren, geschieht etwas, das weitere Aspekte in den Menschenseelen zum Vorschein bringt.

In klaren Schwarzweißbildern werden die verschiedenen Versionen durchgespielt, wobei die drei Darsteller des Straßenräubers, des Mordopfers und dessen Ehefrau ganz unterschiedliche Charaktere spielen  – auch dies eine tolle Leistung!

Dieser Film ist ein Klassiker, und eine Empfehlung an alle Cineasten, die ihn noch nicht gesehen haben!